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Mit Verwaltungsdigitalisierung, Bürokratieabbau, weniger Nachweis- und Berichtspflichten sowie schnelleren Verfahren und klaren staatlichen Ausgabenprioritäten Investitionen und Wachstum ermöglichen.

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Staatsmodernisierung

Als Spitzenverband in Niedersachsen und mit unseren Bundesverbänden treiben wir die Staatsmodernisierung aktiv voran - mit klaren Zielen und Lösungsangeboten.

2025 haben Bund und Länder unter Einbindung von Lösungsvorschlägen aus der Wirtschaft endlich eine Föderale Modernisierungsagenda mit über 200 Maßnahmen in fünf Handlungsfeldern vorgestellt. Im Zentrum stehen konkrete Hebel für spürbare Verbesserungen:  Weniger Berichtspflichten und Nachweise, Planungs- und Genehmigungsbeschleunigung, dringend benötigten Infrastrukturprojekte, der Abbau von Doppelstrukturen im föderalen System und die vollständig digitale Verfahren.

 

Fakten

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digitalisierte Verwaltungs-leistung

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Unternehmen mit Gigabit-Anschluss

Laut Innenministerium ist etwas mehr als jede vierte Verwaltungsleistung (28 %) flächendeckend digital verfügbar.

Im Bundesdurchschnitt steht gut 76 % aller Unternehmen ein gigabitfähiger Anschluss zur Verfügung. Mit 84,2 % liegt Niedersachsen an fünfter Stelle aller Bundesländer. (IHK-Struktur- und Standortanalyse 2026)

Aktuell im Thema

Veranstaltung

Update Verwaltungsdigitalisierung

Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung bleibt ein entscheidender Faktor für die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Niedersachsen. Gemeinsam mit der IHK Hannover setzen die UVN den Dialog zwischen Wirtschaft, Verwaltung und Politik fort und beleuchten, wie die Umsetzung digitaler Verwaltungsleistungen beschleunigt werden kann. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Ansätze für mehr Effizienz, weniger Bürokratie und eine bessere Zusammenarbeit.
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03. November 2026
Thema

80 Jahre Landesamt für Statistik Niedersachsen

Das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) feiert sein 80-jähriges Bestehen. Dazu gratulieren wir herzlich!
Anlässlich des Jubiläums hat unser Hauptgeschäftsführer Benedikt Hüppe die besondere Bedeutung des LSN hervorgehoben. Das Landesamt ist weit mehr als eine Institution, die Zahlen sammelt und Statistiken erstellt. Es liefert eine entscheidende Grundlage dafür, dass wir unser Land verstehen, Entwicklungen richtig bewerten und fundierte Entscheidungen treffen können.
Gerade in Zeiten, in denen öffentliche Debatten häufig von Emotionen geprägt sind, sind belastbare Daten ein höchst demokratisches Gut. Demokratie lebt von Vertrauen. Vertrauen entsteht auch dort, wo staatliche wie individuelle Entscheidungen nachvollziehbar sind und Handeln an seiner Wirkung gemessen werden kann. Dafür braucht es starke Institutionen wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen.
80 Jahre verlässliche Daten sind deshalb auch 80 Jahre Beitrag zu einem demokratischen, fortschrittlichen und leistungsfähigen Niedersachsen.

Veranstaltung

16. Tag der niedersächsischen Wirtschaft (TDNW)

Der Tag der niedersächsischen Wirtschaft der UVN ist der zentrale Arbeitgebertag für Niedersachsen. Im Mittelpunkt steht der Austausch zu einer zentralen wirtschaftspolitischen Herausforderung zwischen Unternehmen, Spitzenpolitik sowie führenden Fachexpertinnen und Fachexperten. Das Format beleuchtet die Hintergründe, bündelt Positionen und schafft eine Plattform für den strategischen und lösungsorientierten Dialog.
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12. November 2026
Aktuell

Kommunalwahl 2026 in Niedersachsen: UVN-Agenda für starke Kommunen

Starke Kommunen brauchen eine starke Wirtschaft. Nur wenn Unternehmen gute Bedingungen vor Ort haben, können Städte und Gemeinden investieren, gestalten und ihre Aufgaben erfüllen. Zur Kommunalwahl in Niedersachsen am 13. September 2026 haben wir unsere wichtigsten Forderungen an Politik und Verwaltung in Niedersachsen zusammengestellt. Die Broschüre behandelt...

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Thema

Sozialsystem-Reform ohne Denkverbote – Sozialstaat vereinfachen, Wirkung stärken, Finanzierung sichern

Die Ausgabenschwerpunkte des Bundes haben sich innerhalb von gut drei Jahrzehnten deutlich verschoben. Der Anteil des Bereichs „Soziale Sicherung, Familie und Jugend, Arbeitsmarktpolitik“, der 1992 knapp 35 Prozent des Haushalts in Anspruch nahm, ist laut Berechnungen des IW Köln bis zum Jahr 2024 um gut 13 Prozent gewachsen. Die Sozialausgaben pro Kopf haben sich dabei nahezu verdoppelt. Eklatant ist der Anstieg bei den Sozialversicherungen von 755 auf 1.644 Euro je Einwohner (siehe Grafik).

Der Sozialstaat bleibt nur funktionsfähig, wenn er grundlegend vereinfacht wird. Mehr als 500 Sozialleistungen sowie zahlreiche Doppelstrukturen und immense Bürokratiehürden zeigen Reformbedarf. Ziel muss sein, Hilfe gezielt einzusetzen und Arbeit zu fördern. Dafür braucht es klare Strukturen und eine leistungsfähige, digitale Arbeitsverwaltung.

Eine Begrenzung der Gesamtsozialversicherungsbeiträge auf unter 40 Prozent ist Voraussetzung für eine starke Wirtschaft. Dazu gehören unter anderem eine längere Lebensarbeitszeit, mehr kapitalgedeckte Vorsorge und effizientere Strukturen im Gesundheitssystem.

Am Beispiel der Pflegeversicherung wurde im Herbst 2025 deutlich: Politische Entscheidungen wie die Einführung des Pflegegrad 1 treiben Kosten und Bürokratie ohne ausreichenden Nutzen zu schaffen. Laut RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung könnten durch seine Abschaffung jährlich bis zu 1,8 Milliarden Euro eingespart und eine Beitragserhöhung vermieden werden.

Thema

Bürokratieabbau jetzt!

Die Bundesregierung hat den Bürokratieabbau zu einem zentralen Ziel erklärt und dafür ein eigenes Ministerium für Digitalisierung und Staatsmodernisierung geschaffen. Unter anderem sollen Bürger und Unternehmen künftig mit dem EUDI-Wallet ihre Behördenkontakte umfassend online abwickeln können. Außerdem soll eine One-in-two-out-Regelung der wachsenden Bürokratie Einhalt gebieten.

Unternehmen spüren bislang jedoch kaum Entlastung. Laut einer IW-Befragung gaben im Herbst 2025 fast 80 Prozent der Industrieunternehmen und industrienahen Dienstleister an, dass der Aufwand für Berichts- und Dokumentationspflichten in den vergangenen Jahren weiter gestiegen sei. Als Ursachen nennen sie vor allem immer komplexere Vorgaben, fehlende Überprüfungen bestehender Regelungen sowie umfangreiche EU-Vorschriften.

Für die niedersächsische Wirtschaft haben wir im BDI-Arbeitskreis „Moderner Staat“ die AGENDA EINFACH STAAT mit erarbeitet. Sie enthält konkrete Handlungsempfehlungen, um strukturelle Reformen von Staat und Verwaltung voranzutreiben.

Thema

Bürokratie melden im EinfachMachen-Portal

Ein handlungsfähiger Staat braucht einfache, schnelle und praxistaugliche Verfahren. Doch viele Verwaltungsprozesse sind noch immer zu kompliziert, zu langsam oder unnötig aufwendig – im Unternehmen wie im Alltag. Im EinfachMachen-Portal der Bundesregierung schildern Sie praxisnah, wo Abläufe unnötig komplex, unverständlich, umständlich oder gar doppelt sind. Jede Eingabe wird ausgewertet und kann gezielte Anpassungen anstoßen. Machen Sie mit – dieser Link führt Sie zum Portal!

Thema

Klare Prioritäten für Niedersachsen

Wenn die UVN-Geschäftsführerkonferenz zusammenkommt, geht es um die zentralen Herausforderungen für den Wirtschaftsstandort Niedersachsen. Gemeinsam mit Staatssekretär Matthias Wunderling-Weilbier aus dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen diskutierten unsere Mitgliedsverbände im Februar 2026 aktuelle wirtschaftliche, gesellschaftliche und geopolitische Entwicklungen sowie notwendige politische Weichenstellungen.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen vor allem schnellere Planungs- und Genehmigungsverfahren, der konsequente Abbau bürokratischer Belastungen sowie verlässliche politische Rahmenbedingungen für Investitionen und Innovationen. Positiv bewertet wurde dabei insbesondere das sogenannte „Kopfstandverfahren“ der Landesregierung mit dem Anspruch, bestehende Regelungen systematisch auf Notwendigkeit und Praxistauglichkeit zu überprüfen. Deutlich wurde zugleich: Niedersachsen verfügt über wirtschaftliche Stärke und Innovationskraft – jetzt braucht es Tempo, Klarheit und konsequente Priorisierung.

Thema

Wirtschaftsexpertise von Frauen für Frauen

Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten zeigt sich, wie wichtig starke Netzwerke, gegenseitiger Erfahrungsaustausch und sichtbare unternehmerische Perspektiven sind. Der Schwerpunkt von Frauen für Frauen erlaubt eine ausführliche Betrachtung zielgruppenspezifischer Themen und Herausforderungen mit Best Practice und Mentoring-Elementen.

Im Rahmen des Tages der niedersächsischen Wirtschaft fand sich das UVN-Unternehmerinnen-Netzwerk am 12. November 2025 für einen Austausch mit Ute Spring, Präsidentin von Dow Deutschland, Österreich und Schweiz (D/A/CH) sowie Vorstandsvorsitzende von Dow in Deutschland, zusammen. Als Auftakt-Event 2026 luden wir zu einem gemeinsamen Rundgang über die HANNOVER MESSE ein, der in der FEMWORX und im Niedersachsen-Abend mündete.

Der UVN-After-Work von UVN und VdU für niedersächsische Unternehmerinnen, Entscheiderinnen und Gestalterinnen am 15. Juni 2026 befasste sich mit den politischen Weichenstellungen von morgen und knüpfte an die Netzwerkgespräche vom Business Brunch am 3. November 2025 an.

Kontakt

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Florian Rehr

Abteilungsleitung
Telefon: +49 511 / 8505-363
Mail: fl@uvn.digital

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Zehra Kut

Team-Assistenz
Telefon: +49 511 / 8505-311
Mail: zk@uvn.digital

Gremien

ALLIANZ 2035+

Nds. Wirtschaftspreis Mittelstand & Handwerk

Beirat Mittelstand (MW Nds)

Bündnis bezahlbares Wohnen (MW Nds)

Mittelstandsausschuss (BDI)

Verein Wirtschaft in der Metropolregion GmbH

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Starke Stimme.

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