In ihrer Eröffnung betonten UVN-Hauptgeschäftsführer Benedikt Hüppe und vero-Hauptgeschäftsführer Raimo Benger die Bedeutung einer leistungsfähigen Infrastruktur für Wirtschaft und Gesellschaft. „Wir müssen unsere Infrastruktur erhalten, vorausschauend ausbauen und dabei die Chancen der Kreislaufwirtschaft nutzen“, erklärte Raimo Benger, Verband der Bau- und Rohstoffindustrie e.V. (vero).
Benedikt Hüppe verwies auf das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität: „Ein Sondervermögen darf kein Etikett ohne Inhalt sein. Wenn wir unsere Straßen, Schienen und Brücken modernisieren und damit unsere Infrastruktur wirklich zukunftsfähig machen wollen, brauchen wir verlässliche Finanzierung,
schnellere Verfahren und klare politische Prioritäten. Nur dann bleibt Niedersachsen und mit ihm Deutschland wettbewerbsfähig.“
Die Tagung bot ein breites Spektrum an Vorträgen und Diskussionen – von geopolitischen Einschätzungen des US-Experten Dr. Andrew Denison über konkrete Praxisberichte aus der Bau- und Rohstoffwirtschaft bis hin zu innovativen Ansätzen in der Kreislaufwirtschaft.
Der intensive Austausch über Branchengrenzen hinweg wurde genutzt, um klare Impulse an die Politik zu geben und notwendige Weichen für eine zukunftsfähige Infrastruktur- und Rohstoffpolitik zu stellen. Die Podiumsdiskussion mit Staatssekretärin Anka Dobslaw (Niedersächsisches Umweltministerium), Verena Adler (WESTKALK), Till Wegener (Hermann Wegener GmbH) und Jasper Strauss (Kirchner Ingenieure) machte deutlich: Rohstoffsicherung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz lassen sich nur im Dialog zwischen Politik, Wirtschaft und Gesellschaft lösen.
Herzlichen Dank unseren zahlreichen Veranstaltungspartnern und Sponsoren!
Bilder der Veranstaltung (UVN | vero | Marcus Prell)














































