Wie können mehr Menschen mit Behinderungen den Sprung aus Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in den allgemeinen Arbeitsmarkt schaffen?
Diese Frage stand im Mittelpunkt des Runden Tisches „Übergänge aus WfbM“, der am 21. Oktober 2026 bei der Lebenshilfe Celle startete. Vertreterinnen und Vertreter aus Arbeitsverwaltung, Eingliederungshilfe, Beratung, Kommunen, Selbstvertretung und Wirtschaft wollen den Austausch intensivieren, in die Regionen tragen und gemeinsam Lösungen für mehr berufliche Teilhabe entwickeln.
Als Spitzenverband der niedersächsischen Wirtschaft setzen wir uns dafür ein, Unternehmen frühzeitig einzubinden und zu informieren, vorhandene Unterstützungs- und Förderangebote (Link Budget für Arbeit) stärker zu nutzen und so Übergänge in reguläre Beschäftigung zu erleichtern.
Auftakt Runder Tisch „Übergänge aus Werkstätten für behinderte Menschen“


