Berufsorientierung ist ein zentraler Schlüssel für gelingende Bildungsbiografien – und wird dennoch häufig unterschätzt. Genau dieses Thema griff der UVN Bildungs-Summit 2026 am 18. März 2026 auf: „Wer Zukunft will, braucht Berufsorientierung“ mit vielen Perspektiven aus Schule, Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft.
Zum Auftakt machten Christoph Meinecke (Stellv. UVN-Hauptgeschäftsführer) sowie Kultusministerin Julia Willie Hamburg und Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne die Bedeutung frühzeitiger Orientierung für individuelle Chancen und Fachkräftesicherung deutlich. In ihren Impulsen zeigten unsere weiteren Expertinnen und Experten, wie ein lernendes Schulsystem, stärkere Kooperationen und präventive Ansätze dazu beitragen, Übergänge und praxisorientiertes Lernen wirkungsvoll umzusetzen sowie Abbrüche zu vermeiden.
Der „Markt der Möglichkeiten“ bot Raum für Austausch und Einblicke in konkrete Angebote der Berufsorientierung und ging nahtlos über in die anschließende Podiumsdiskussion mit vielen Impulsen und Praxisbeispielen erfolgreicher Berufsorientierung.
Der Summit verdeutlichte: Berufsorientierung wirkt früh und nachhaltig. Sie ist ein entscheidender Hebel für chancengerechte Übergänge und eine starke Fachkräftebasis – und braucht ein enges Zusammenspiel aller Beteiligten.
Deshalb wird es beim UVN BILDUNGS-SUMMIT 2027 im Rahmen der didacta um frühkindliche Bildung als Fundament für Chancengleichheit und schulische Berufsorientierung gehen – als verbindendes Element zwischen Schule und Ausbildung.
Herzlichen Dank unseren diesjährigen Unterstützern: VGH Versicherungen, neu/wagen, Karriere Campus Hannover, Bechtle, Bundesagentur für Arbeit, TVN Group und SCHULEWIRTSCHAFT Niedersachsen.
Bilder der Veranstaltung
























































































