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Medien 2030: KI-Revolution, Medienvielfalt und der Kampf um den Markt

Die Medienwelt steht 2026 an einem Wendepunkt: Schrumpfende Werbemärkte, der transformative Einfluss generativer KI und eine zunehmende gesellschaftliche Polarisierung stellen etablierte Strukturen vor erhebliche Herausforderungen. Vor diesem Hintergrund diskutierten wir mit führenden Vertreterinnen und Vertretern aus öffentlich rechtlichen und privaten Medienhäusern die Perspektiven für den Medienmarkt 2030 sowie zentrale Weichenstellungen für eine starke, vielfältige Medienlandschaft von morgen.

UVN-Präsident Dr.-Ing. Andreas Jäger und UVN-Hauptgeschäftsführer Benedikt Hüppe begrüßen dazu:

  • Frank Doods, Chef der Staatskanzlei und Staatssekretär, Niedersächsische Staatskanzlei
  • Hendrik Lünenborg, Intendant, Norddeutscher Rundfunk (NDR)
  • Sonja Schwedje, Geschäftsführerin und Programmchefin, RTL Nord
  • Prof. Christian Krebs, Direktor, Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)
  • Jochen Anderweit, Verband der Nordwestdeutschen Zeitungsverlage

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